Forschungsdatenbank Nichtwohngebäude

Projektstruktur von ENOB:dataNWG (© IWU)

Primärdatenerhebung zur Erfassung der Struktur und der energetischen Qualität des Nichtwohngebäudebestands in Deutschland

(ENOB:dataNWG)

Der Sektor der Nichtwohngebäude (NWG) war im Projekt ENOB:dataNWG zum ersten Mal in Deutschland Gegenstand einer auf Repräsentativität ausgelegten Primärdatenerhebung hinsichtlich seiner strukturellen Eigenschaften, dem Stand und der Dynamik der energetischen Qualität sowie der Entscheidungsprozesse bei Modernisierung. Dabei wurden erstmals Geobasisdaten genutzt, um die Auswahlgrundlage für die Stichprobenerhebung in der bisher unbekannten Grundgesamtheit der Nichtwohngebäude zu schaffen. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Projekts ist auch das Feld für ein regelmäßiges Monitoring dieses Sektors bzgl. energie- und klimaschutzpolitischen Ziele bereitet. Und das zu vertretbaren Kosten.

Das Konsortium aus Institut Wohnen und Umwelt (IWU) als Verbundkoordinator, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich Architektur, Fachgebiet Ökonomie des Planens und Bauens (BUW-ÖPB) bearbeitete das Verbundprojekt mit Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das Projekt gliedert sich in die drei Teilprojekte Stichprobenerhebung (IWU), Geodatenanalyse (IÖR) und Screening (BUW-ÖPB).

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